Der japanische Cyperpunk Manga GHOST IN THE SHELL von Masamune Shirow von 1989 bekommt seine erste amerikanische Realverfilmung. Schauspielerin Scarlett Johansson verkörpert die Rolle des Major, eines Mensch-Maschine-Hybriden. Verpackt in einer Biokapsel (der sogenannten ,,Shell“), stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit Identität und Persönlichkeit (,,Ghost“). Major wird Opfer eines Cyberterroristen und Hackers namens ,,Puppetmaster“ und verliert dabei ihre Identität und Kontrolle über ihre Taten.
Ghost In the Shell - unter der Regie von Rupert Sanders ("Snow White and the Huntsman") – ist absolut sehenswert.



Die Produzenten von ,,12 Years a Slave“ liefern uns einen Abenteuerfilm der klassischen Sorte: DIE VERSUNKENE STADT Z – basierend auf dem Buch von David Grann. Der britische Forscher Percy Fawcett, gespielt von Sons-Of-Anarchy-Schauspieler Charlie Hunnam, stößt Anfang des 20. Jahrhunderts in den Amazonas auf eine bisher unentdeckte Stadt und unbekannte Zivilisation. Unter anderem stehen noch Robert Pattinson und Sienna Miller vor der Kamera. Der Regisseur James Gray punktet auf jeden Fall mit der Kameraarbeit, die stellenweise sogar dokumentarisch wirkt. Die großartig eingefangenen Bilder und die atemberaubende Szenerie lassen den Kinobesucher ein Teil der Expedition zur versunkenen Stadt Z werden.